Affen-Statue des Künstlers Immendorf im Düsseldorfer Medienhafen

Affen-Statue des Künstlers Immendorf im Düsseldorfer MedienHafen

Stadttor

Stadttor

Medienhafen Ost

MedienHafen Ostseite

Der MedienHafen

ist ein gelungenes Beispiel moderner Stadtentwicklung und zieht inzwischen nicht nur tausende von Touristen an sondern auch moderne Wirtschaftsunternehmen mit über
7.000 neuen Arbeitsplätzen.

... neu und alt zugleich,

Die Grundstruktur des alten Zoll- und Handelshafens wurde belassen, die Becken des Hafens nicht zugeschüttet, Akzente wurden durch eine außergewöhnliche Architektur gesetzt. Wo noch vor einigen Jahren Getreide und Mehl in Lagerhallen umgesetzt wurden, haben inzwischen Unternehmen aus der Telekommunikation, Informationstechnologie, Werbung, Design, Internet, Fernsehen, Mode und Entertainment ihr nobles Quartier bezogen. Und die Szene trifft sich in der “Harpune”, im “MK-2” oder “3001”.

MedienHafen

Medienzentrum am Ueckerplatz
Ueckerplatz

Ueckerplatz

Gehry-Häuser

Gehry-Häuser

Kai-Center

... im Rundgang.

In der Verlängerung der Rheinuferpromenade führt der Weg direkt zum unübersehbaren Rheinturm.
Der Weg dorthin lässt sich im Sommer auch leicht mit dem Bus (Linie 726) abfahren oder dem Fahrradtaxi oder auf dem Rhein, mit einem Schiff der “Weissen Flotte” und herrlicher Aussicht!.
Aus einer Höhe von 172 m bietet der Turm einen idealen Blick auf Rheinufer und MedienHafen. An seinem Fuße liegt der Landtag, das Parlament von Nordrhein- Westfalen, des bevölkerungsreichsten Landes in Deutschland.
Neben dem kreisförmigen Landtag gilt es ein neues Wahrzeichen Düsseldorfs zu entdecken, dem “Stadttor”, prämiert als bestes Bürogebäude Europas und Sitz u.a. der Staatskanzlei.
Der Weg führt dann direkt weiter zu den Gehry-Häusern, den drei “schunkelnden” Türmen im Hafen. Der Augenschmaus besticht aus schiefen Wänden, aus denen keck die Fenster aus der Fassade herausragen. Der mittlere Turm besteht aus gewundenem Edelstahl.
Weiter geht es auf der Kaistraße oder am Wasser entlang zur Südspitze des Hafenbeckens in Richtung Speditionsstraße.

Kai-Center

Monkeys Monkeys Monkeys

Im Rückblick: Monkey`s im Medienhafen: Beach, Volleyball, Strandbar, Holzterassen, Grill, DJs und mehr gegenüber den Gehry - Häusern!
Die Fotos links lassen sich durch anklicken vergrößern.

Gasthaus, Zollhof u.a.

Gasthaus, Zollhof u.a.

Restaurant Il Molo, Kaistr.

Il Molo, Kaistr.

Mongos-Restaurant - Mongolian Barbecue

Mongo´s, Am Zollhof

Mit über 20 Restaurants, Clubs, Bars und Bistros bietet der MedienHafen inzwischen die angesagtesten Lokalitäten in Düsseldorf.
Die Fotos links lassen sich durch anklicken vergrößern

Tonnendachhaus

Tonnendachhaus mit MK-2 und rechts “ISIS”

Medienhafen West-Seite

MedienHafen Westseite

DOCK und PEC

Düsseldorf Office Center Kaistraße und Port Event Center

MedienHafen Westseite mit Blick auf DOCK und PEC

MedienHafen Westseite mit Blick auf DOCK und PEC

Angekommen auf der Speditionsstraße stehen die alte Mälzerei, das Colorium-Hochhaus, das Mariott-Hotel und der Speicher mit Villa im Blickpunkt. Derzeit ist der Baustellencharakter noch nicht ganz verschwunden, ein Blick in das zweite Hafenbecken lässt erkennen, dass es hier auch noch mal weitergeht.
Der alte Handelshafen steht in vielen Teilen unter Denkmalschutz, dies macht den Hafen so interessant und nicht zu einem reinen Architekturmuseum. Der unverwechselbare Kontrast zwischen alt und neu wurde von international renommierten Architekten, wie David Chipperfield, Joe Coenen, Steven Holl, Frank O. Gehry und Claude Vasconi geschaffen.
Zurück vom Rundgang, auf der Franziusstr., vor dem UCI-Kino, ist an den Baustellen zu erkennen, der MedienHafen wächst weiter. An herausragender Stelle ist ein neues Ensemble entstanden, bestehend aus dem vom Maastrichter Architekten Joe Coenen entworfenem Hochhaus “DOCK” und daneben im hafentypischen Stil das Port-Event-Center als “Wolkenbügel” von Wansleben-Architekten aus Köln, das die Großdisco 3001 aufgenommen hat und sich futuristisch über die alte Kraftwerkszentrale schiebt.
Der beliebte Fischmarkt im Medienhafen ist inzwischen zum Rheinufer an der Tonhalle umgezogen, weil er dort mehr Platz hat (jeden ersten Sonntag im Monat von April bis Oktober zwischen 11 und 18 Uhr).
Und das beliebte Monkey`s gibt es nun leider nicht mehr.

Weiterführende Info:

Umfangreiche Informationen:
www.duesseldorf.de/medienhafen/index.shtml

Der “Hafenmeister”, ein kleines Büchlein mit über 40 Tipps gibt einen Überblick über Events und interessante Ausgeh- und Einkaufsmöglichkeiten im MedienHafen (erhältlich z. B. beim Verkehrsamt am Bahnhof oder im Finanzkaufhaus, Berliner Allee).

Literatur: “Die Düsseldorfer Medienmeile zu Fuß”, ein kleiner Führer mit drei Rundgängen und schönen Fotos aus dem J.P. Bachem Verlag, ISBN 3-7616-1661-9.

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Düsseldorf stellt in einem Firmenhandbuch die Nutzer vor, Bestellung per
Fax: 0211/89-93891 oder per
Tel.: 0211/ 8995504
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