Biografie
Birgitta Thaysen

 


Biografie
 

 

 


Ausbildung

 

 

1962

in Gelsenkirchen, Deutschland geboren

 

 

1985

Aufnahme des Studiums an der Düsseldorfer Kunstakademie mit besonderen künstlerischen Fähigkeiten.

 

 

Durch Schauspiel und Bühnenbild geprägt stand zunächst das Thema Raum und Licht mit den Mitteln der Malerei im Vordergrund. Dann aber als konsequente Weiterentwicklung der Themen, die Auseinandersetzung mit der Dokumentarfotografie bei Bernd + Hilla Becher. Die Klasse von Nan Hoover (Fotografie, Video, Malerei, Performance) stellte wiederum eine Erweiterung des eigenen Themeninteresses dar. Meisterschülerin.

 

 


Auszeichnungen

 

 

2002

Dreimonatiges Arbeitsstipendium des Kulturamtes Düsseldorf nach Israel.

 

 

2001

Marianne Brandt-Preis für Fotografie. Ausstellung und Katalogbeteiligung.

 

 

1993

Einjähriges Arbeitsstipendium des Kultusministeriums NRW Schloss Ringenberg, Wesel

 

 

 

 

 

 


Einzelausstellungen

 

 

2005

“Stromboli” Casa Decorazione Stromboli, Italien

 

 

 

“videostills & Wolken über alles” COR + interlübke by pesch, Köln

 

 

2004

“Wolkenbilder” Deutsches Museum, München

 

 

2003

Atelier am Eck, Galerie Kulturamt, Düsseldorf

 

 

2002

Gastatelier En Hod / Haifa, Israel

 

 

1999

SchauRaum Galerie, Düsseldorf

 

 

1997

SchauRaum Galerie, Düsseldorf

 

 

1996

“Stromboli” Casa Decorazione Stromboli, Italien

 

 

1994

“Portrait and LandscapeSuzanne Biederberg Gallery, Amsterdam, Niederlande

 

 

1993

Schloss Ringenberg, Städtische Galerie

 

 

 

 

 

 

Gruppenausstellungen

 

 

2007

“connected.”, Altes Museum, Mönchengladbach

 

 

2006

“DomART” im Depot, Dortmund, Katalog

 

 

 

Artpolitika Russia, video-art festival in Moscow, Kaliningrad und vierzehn weiteren Städten, DVD, Katalog

 

 

 

“c/ountryclub” Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach

 

 

 

Body in the blue, NOISIVISION Breda, Niederlande und Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf

 

 

2005

“first decade” The Museum of New Art (MONA), Detroit, USA

 

 

2004

“Signes de Nuit” Internationales Film Festival , Paris

 

 

 

Kulturforum Alte Post, Neuss

 

 

 

Große Kunstausstellung NRW, Düsseldorf, Katalog

 

 

2003

“entartet” Museum Bunkerkirche, Düsseldorf

 

 

 

Strictly Public” Videofestival, Düsseldorf

 

 

2001

Galerie Rosenkranz, Chemnitz, Katalog

 

 

 

Große Kunstausstellung NRW, Düsseldorf, Katalog

 

 

2000

Kulturforum Alte Post, Neuss

 

 

1999

Raum X Galerie, Düsseldorf, Katalog

 

 

1998

Kulturforum Alte Post, Neuss

 

 

1997

Raum X Galerie, Düsseldorf, Katalog

 

 

1994

Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf, mit Nan Hoover

 

 

 

Museum Kunstpalast Ehrenhof, Düsseldorf

 

 

1992

Kunstakademie, Trondheim, Norwegen

 

 

 

Themen und Projekte

2006: Weiterentwicklung des Themas Film (laufende Bilder) in Rauminstallation (begehbare Bilder). Realisiertes Projekt „Tulip Redbox“ in der internationalen Ausstellung DormArt. Kurator, unter anderen, Jan Hoet (Dokumenta IX Kassel).

Seit 2003: Mit Film und Video wird vornehmlich das Thema Metamorphosen bearbeitet. Seither entstandene Filme sind „Tulip“ 2003, „Wolkenheim“ 2006, „looking for inspiration“ 2006

2002: Videoinstallation „Se ma yesh“ mit dem Arbeitsstipendium des Kulturamtes Düsseldorf unterstützt. Sie handelt vom jiddischen Sprichwort.

Seit 2001: Fotoserie „My Memory”. Es geht um die Mechanismen der visuellen Erinnerung und der Tatsachen, das Sehen und Erkennen in jeglicher Form an das eigene Bewusstsein gekoppelt sind.

Seit 2000: Gründung der Schule für künstlerische Fotografie Düsseldorf mit Katharina Mayer. In den Kursen werden das fotografische Sehen und das Entwickeln einer eigenen Bildsprache gefördert.

Seit 1999: Ein stetig wachsender Wolkenatlas mit Unterstützung des DWD, Deutscher Wetterdienst Offenbach, der die Wolkenformationen analysiert und die Fotografien um die wissenschaftliche Dimension ergänzt.

Seit 1997: Fotografische Lehrtätigkeit an verschiedenen Weiterbildungseinrichtungen.

1996: Bilddokumentation über die Vulkaninsel Stromboli, Italien. Sie erzählt von Menschen und dem Vulkan in einem extremen Naturraum, abgeschnitten von den Nachbarinseln nördlich von Sizilien.

1993: Intensive Auseinandersetzung mit der Landschaftsfotografie im niederrheinischen Hamminkeln, gefördert mit dem einjährigen Stipendium des Kultusministeriums NRW.

Seit 1992: Als freischaffende Fotografin im Kunstbetrieb und der Auftragsfotografie tätig.
 

     

 


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