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Angekommen auf der Speditionsstraße stehen die alte Mälzerei, das Colorium-Hochhaus, das Mariott-Hotel und der Speicher mit Villa im Blickpunkt. Derzeit ist der Baustellencharakter noch nicht ganz
verschwunden, ein Blick in das zweite Hafenbecken lässt erkennen, dass es hier auch noch mal weitergeht. Der alte Handelshafen steht in vielen Teilen unter Denkmalschutz, dies macht den Hafen so interessant und
nicht zu einem reinen Architekturmuseum. Der unverwechselbare Kontrast zwischen alt und neu wurde von international renommierten Architekten, wie David Chipperfield, Joe Coenen, Steven Holl, Frank O. Gehry und
Claude Vasconi geschaffen. Zurück vom Rundgang, auf der Franziusstr., vor dem UCI-Kino, ist an den Baustellen zu erkennen, der MedienHafen wächst weiter. An herausragender Stelle ist ein neues Ensemble
entstanden, bestehend aus dem vom Maastrichter Architekten Joe Coenen entworfenem Hochhaus “DOCK” und daneben im hafentypischen Stil das Port-Event-Center als “Wolkenbügel” von
Wansleben-Architekten aus Köln, das die Großdisco 3001 aufgenommen hat und sich futuristisch über die alte Kraftwerkszentrale schiebt. Der beliebte Fischmarkt im Medienhafen ist inzwischen zum Rheinufer an der
Tonhalle umgezogen, weil er dort mehr Platz hat (jeden ersten Sonntag im Monat von April bis Oktober zwischen 11 und 18 Uhr). Und das beliebte Monkey`s gibt es nun leider nicht mehr.
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Weiterführende Info:
Umfangreiche Informationen: www.duesseldorf.de/medienhafen/index.shtml
Der “Hafenmeister”, ein kleines Büchlein mit über 40 Tipps gibt einen Überblick über Events und interessante Ausgeh- und Einkaufsmöglichkeiten im MedienHafen (erhältlich z. B. beim
Verkehrsamt am Bahnhof oder im Finanzkaufhaus, Berliner Allee).
Literatur: “Die Düsseldorfer Medienmeile zu Fuß”, ein kleiner Führer mit drei Rundgängen und schönen Fotos aus dem J.P. Bachem Verlag, ISBN 3-7616-1661-9.
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Düsseldorf stellt in einem Firmenhandbuch die Nutzer vor, Bestellung per Fax: 0211/89-93891 oder per Tel.: 0211/ 8995504 Email: economic@duesseldorf.de
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