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Die Altstadt in Düsseldorf,
als junge Altstadt am Rhein im ständigen Wandel. Als längste Theke der Welt, oft kopiert und als Terrassen- und Imbissmeile strapaziert, ist sie dabei ihr Gesicht zu wandeln. Die
junge Mode mit extravaganten, ausgefallenen Boutiquen und Szeneläden hat nicht nur in der Flinger Straße Einzug gehalten. Etablierte Ausgehmöglichkeiten, wie z.B. der Ratinger Hof machen den Wandel
mit.
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... jung und traditionell zugleich,
Die Tradition kommt bei aller Modernität nicht zu kurz. Die alten Hausbrauereien, wie z.B. das “Füchsen” auf der Ratinger Straße, “Zum Schlüssel” sowie
“Schumacher” auf der Bolker Straße oder “Das Uerige” in der Berger Straße mit seiner riesigen Freiluftterrasse sind nach wie vor das Herz in der Altstadt.
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... vielseitig
ist der alte Stadtkern von Düsseldorf. Neben den über 250 Gaststätten, davon viele mit berühmten Namen (“Dä Spiegel”, “Weisser Bär”, “Zum Goldenen
Einhorn”, “Front-Page”, “En de Canon” u.v.a.m.), bietet die Altstadt aber auch beschauliche Plätzchen an und bildet durch die Kunstakademie, dem Rathaus, den vielen Museen
und Galerien einen erstaunlich wechselhaften Mix zwischen rheinischem Frohsinn und modernem Lebensgefühl mit kulturellen Anspruch. Dieser wird auch jährlich mehrfach eingelöst, mit z.B. der Jazz-Rally,
dem Altstadtherbst - ein Festival für junge Kultur - sowie großartigen Kirchenkonzerten und Ausstellungen.
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... mit Leckerbissen
Zu den Düsseldorfern Leckerbissen aus der Altstadt gehören natürlich das Altbier, serviert mit dem robusten Charme des Köbes (Kellner). Und die Blutwurst, “Flöns” genannt, schmeckt am
besten mit dem Düsseldorfer Löwensenf (Düsseldorfer Senfladen, Bergerstr. 29). Auch der Kräuterlikör “Killepitsch” (Flingerstr.1) ist weltbekannt. Leckerbissen an Speisen sind unzählig. Aus dem
riesigen Angebot mit gepflegter Atmosphäre gehören auf jeden Fall dazu: “Arcari”, in der Bergerstr. 35 “Das Czikos”, als ungarisches Restaurant sowie
“Benders Marie”, Muschelhaus und das Weinhaus-Restaurant “Tante Anna” in der Andreasstr. “Zum Schiffchen” in der Hafenstr.
“Schneider-Wibbel-Stuben” in der lebhaften gleichnamigen Gasse “Daitokai” , Japanisch, Mutter-Ey-Str. “Hecker”, moderne Küche, Lambertusstr. “Op de
Eck”, moderne Küche, in der Kunstsammlung NRW am Grabbeplatz sowie die genannten Brauhäuser mit Düsseldorfer Spezialitäten - u.v.a.m.
... und im Rundgang.
Die Altstadt lässt sich eigentlich relativ schnell durchschreiten, ihre Größe ist überschaubar. Etwas näher kennen lernen lässt sie sich aber im Zickzackkurs über ein paar ausgewählte Stationen:
- Bei Tage beginnt der Rundgang am besten am Wilhelm - Marx - Haus / Carsch - Einkaufshaus = in die Flingerstraße hinein, links herum geht es weiter über die Mittelstraße zum Carlsplatz - mit Wochenmarkt -
(und bei Interesse weiter in die Karlstadt) - über die Hafen-, Orangerie und Bäckerstraße geht es in die Berger Straße bis zum Filmmuseum und am alten Hafen vorbei weiter zum Rheinufer bis zur Höhe des Rathauses
(Internet-Café “G@rden”) - über die Zollstraße geht es wieder in die Altstadt hinein zur Vorderseite des Rathauses über den Marktplatz in die Bolker Straße, die insbesondere zum Abend eine zentrale
Anlaufstelle ist - ggf. mit einem Abstecher in die Schneider-Wibbel-Gasse - links in die kleine Mertensgasse geht es weiter über die Liefergasse in die Ratinger Straße - nach wie vor der nicht so touristische
Abschnitt der langen Theke - zurück geht es über die Neubrückstraße zum Grabbeplatz und weiter am Kommödchen vorbei zum Start am Carsch-Haus.
Literatur: Wissenswertes berichtet der Altstadtführer - natürlich im Detail - Wulf Metzmacher “Düsseldorfer Altstadtführer”, 141 Seiten, ca. 13 Euro.
und im Internet: www.duesseldorf-altstadt.de
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